Zur Verhinderung von Terrorismusfinanzierung und Geldwäsche ist es für Finanzdienstleister zum Pflichtthema geworden, Kunden und Bezugsberechtigte im Hinblick auf ihr Risikopotenzial einzuschätzen. Neben der Erkennung von Personen mit terroristischem oder kriminellem Hintergrund verlangt die 3. EU Geldwäsche-Richtlinie und die schweizerische Geldwäschereiverordnung-FINMA auch besondere Sorgfaltsmaßnahmen für politisch exponierte Personen, sogenannte PEPs.
Die Software Name Matching Customer eignet sich dank ihrer hohen Performance zum regelmässigen Abgleich von Kundendaten gegenüber Einträgen in Sanktionslisten. Neue Kunden können schon bei der Eröffnung einer Geschäftsbeziehung per Einzelabfrage überprüft werden.
Die Erfahrung in den Finanzinstituten zeigt, dass bei Prüfungen bis zu 2% Treffer gefunden werden, die ein Risikopotenzial bergen und abgeklärt werden müssen.
Finanzmagazin
Produktinformationen
Anwenderberichte