KYC ist die Basis für einen risikoorientierten Bewertungsansatz. Nur wer weiterführende Informationen über seine Kunden besitzt, kann im Zweifelsfall entscheiden, ob eine Kundenverbindung oder eine Transaktion risikobehaftet ist. Die einzelnen Pflichten des KYC-Prinzips sind:
Für die Bewertung ungewöhnlicher Transaktionen und Vorkommnisse ist eine Klassifizierung der individuellen Kundenbeziehungen erforderlich. Das Money Laundering Detection System MLDS arbeitet mit einer fünfstufigen Klassifizierung. Dabei werden neben den Kundenstammdaten auch die Vermögensverhältnisse und das Transaktionsverhalten des Kunden berücksichtigt. ...mehr
Die im KYC-Profil gesammelten Informationen sind nicht nur für Compliance relevant. Sie können im Customer Relationship Management eingesetzt werden, um Potenziale für die Neugeldgewinnung zu erkennen.