Mitarbeitergeschäfte überwachen

Wenn Mitarbeiter Insiderwissen haben, können Interessenkonflikte entstehen. Für die Überwachung ihrer Handelsaktivitäten stellen Banken Regeln auf, die Mitarbeitern als Richtlinie bei ihrem Börsenhandel beachten müssen.

Es geht den Banken nicht nur darum, eine finanzielle Schieflage des Unternehmens zu verhindern, sondern auch Mitarbeiter davor zu schützen, ihre Existenz zu gefährden.

Regeln für die Überwachung der Mitarbeitergeschäfte können sein:

  • Einhaltung von Mindesthaltefristen/Verbot von Day Trading
  • Limitierung auf eine maximale Anzahl an Transaktionen pro Zeiteinheit
  • Einhaltung von Restriktionen für bestimmte Mitarbeiter
  • Überwachung von generellen Handelsverboten, z.B. bei Beteiligungen des Unternehmens.

Auch weitere Szenarien, wie sie zum Beispiel in den Marktverhaltensregeln der FINMA beschrieben werden, sind möglich.

Mitarbeitergeschäfte

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(Kopie 2)

Die Software-Lösung MAID (Market Abuse/Insider Dealing Detection) überwacht mit Unterstützung der Regeltechnologie Visual Rules die Börsengeschäfte der Mitarbeiter und zeigt Transaktionen auf, die nicht den Regeln entsprechen. Der Compliance Officer nutzt diese Informationen für die Abklärung der Hintergründe.

Überblick über die rechtlichen Grundlagen gegen Marktmissbrauch

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