Die Credit Risk Rating Platform kann über zahlreiche Schnittstellen an interne Bankenapplikationen sowie externe Datenlieferanten angebunden werden. Die Speicherung und Basel-II konforme Historisierung der Rating-Vorgänge wird in der Rating Database vorgenommen.
In der Rating Database werden alle Rating-Ergebnisse und die zur Berechnung der Ergebnisse relevanten Eingangsdaten revisionssicher abgelegt. Neben den Kerndaten werden vielfältige Metadaten wie zum Beispiel der Zeitpunkt des Ratings, der Analyst sowie das zu Grunde liegende Rating-Modell abgespeichert. Die Datenhaltung erfolgt in einer relationalen Datenbank und kann somit für ein weiterführendes Reporting zur Verfügung gestellt werden.
Die Credit Risk Rating Platform kann bidirektional an interne und externe Drittsysteme angebunden werden. Einem Rating werden in Abhängigkeit des zu bestimmenden Risikoparameters (z.B. Adressausfallrisiko, Verlustquote) vielfältige Daten zugeführt. Dies kann zum Beispiel die folgenden Informationen umfassen:
• Kreditdaten
• Kreditnehmerinformationen (inkl. Bilanzkennzahlen, GuV)
• Objektdaten
• Ausfalldaten
Neben bankinternen Applikationen werden vielfach auch externe Datenquellen an die Credit Risk Rating Platform angebunden. Informationen von Datenlieferanten (z.B. Bureau von Dijk, Dun & Bradstreet) und Rating-Agenturen (z.B. Moody’s, Standard & Poor´s) können somit flexibel in den Rating-Prozess eingebunden werden.