Gesetzgeber, Banken und sonstige Finanzdienstleister haben viel getan, um Geldwäsche effizienter zu bekämpfen. In den letzten Jahren wurden nicht nur Gesetze verschärft, sondern auch der Druck durch die Bankenaufsicht erhöht. Finanzdienstleister verbessern kontinuierlich ihre Software zur Prävention von Geldwäsche, um auffällige Zahlungsströme oder Personen im Sinne der Geldwäschegesetze zu identifizieren.
Die Innovations Software Technology realisiert in ihrer Softwarelösung MLDS den risikoorientierten Ansatz, der vielfach vom Gesetzgeber gefordert ist. Für eine umfassende Anti-Geldwäsche sind mehrere, aufeinander abgestimmte Prozesse sinnvoll. Sie sind Bestandteile von MLDS:
Ein Unternehmen muss wissen, welchen wirtschaftlichen Hintergrund ein Kunde hat und welches Risikopotenzial sich hinter ihm verbirgt. Durch die Anlage eines Know -Your-Customer-Profils können aber nicht nur Risiken besser abgeschätzt werden; das Profil kann auch Aussagen über das Potenzial zur Neugeldgewinnung liefern. ...mehr
Über ein tägliches Research werden ungewöhnliche Transaktionen und Verhaltensmuster, Transaktionen mit Embargoländern oder High Risk Counterparties sofort erkannt und Abklärungen ausgelöst. ... mehr
Durch den Einsatz von intelligenten Abklärungsformularen wird der Nutzer Schritt für Schritt durch die Abklärung geleitet. Das garantiert die Vollständigkeit der Eingaben. Der Workflow kann an das jeweilige Geschäftsmodell angepasst werden. ...mehr
Über die Risikoklassifizierung der Kunden werden die Ressourcen für Analysen und Abklärungen dort konzentriert, wo die Risiken wirklich liegen. Mittel zum Zweck ist die Bildung von Risikoklassen anhand von diversen Merkmalen wie z.B. Nationalität, Domizil, Branche, Rechtsform oder Transaktionsverhalten. ...mehr
Als rechtliche Grundlagen dienen Gesetze und Regulatorien, die die Staaten in Europa erlassen haben, um Geldwäsche und Terrorismusfinanzierung zu bekämpfen.